0 22 71 / 98 45 40 | info@mkg-bergheim.de
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Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein modernes, dreidimensionales Röntgenverfahren mit besonders hoher Auflösung. Bei geringer Strahlenbelastung ermöglicht diese Technik eine detaillierte Aufnahme des Kopf-, Hals- und Kieferbereichs in räumlicher Darstellung (3D) ähnlich wie bei einem CT (Computertomographie) jedoch mit einer meist reduzierten Strahlenbelastung. Sie stellt damit eine technische Weiterentwicklung der Computertomografie dar.
Die Aufnahmeverfahren und Bildauflösung haben erheblichen Einfluss auf die für die DVT notwendige Strahlendosis. Die richtige Abwägung zwischen therapeutischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten wird von uns stets beachtet, um die Effektivdosis möglichst gering zu halten.
Die DVT wird von Zahnärzten, HNO-Ärzten und Kieferchirurgen für die Diagnose, Abschätzung einer Prognose und Behandlungsplanung eingesetzt. Die Untersuchung dauert nur wenige Sekunden und ist für den Patienten völlig schmerzlos.
Durch die dreidimensionale Bildgebung können anatomische Strukturen ohne Dimensionsverlust wiedergegeben werden und somit therapeutische Möglichkeiten und Notwendigkeiten sicherer prognostiziert werden. Dies ermöglicht uns bessere Befundung von pathologischen Veränderungen wie z.B. Zysten des Kiefers, entzündlichen Prozessen der Kieferhöhlen und des Kiefers, Wurzelkanalsystemen, u.v.m. bis hin zu sicheren Implantatplanungen für den Zahnersatz.
Für unsere Patienten bedeutet das konkret, dass wir z.B. :

Behandlung in Lokalanästhesie oder Narkose
Die Versorgung findet – je nach Eingriff , Indikation und Wunsch – entweder in lokaler Anaesthesie oder aber auch in ambulanter Analogsedierung („Dämmerschlaf“) oder Vollnarkose statt. Narkosebehandlungen werden in Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Anästhesisten in unserer Praxis durchgeführt.

Modernste Narkoseverfahren halten ein gesundheitliches Risiko heutzutage sehr gering. Gut verträgliche und genau abgestimmte Narkosemittel sorgen dafür, dass die körperliche Belastung des Patienten kaum höher liegt als bei einer lokalen Betäubungsspritze (Lokalanästhesie).
Welche Vor- oder Nachteile hat die Vollnarkose?
Vorteile:
Nachteile:
Die Versorgung findet – je nach Eingriff und Indikation – entweder in lokaler Anaesthesie oder aber auch in ambulanter Analogsedierung („Dämmerschlaf“) oder Vollnarkose statt. Narkosebehandlungen werden in Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Anästhesisten in unserer Praxis durchgeführt.
Um das Einsetzen von Implantaten bei zu geringen Knochenangebot trotzdem zu ermöglichen, können bei Bedarf augmentative Verfahren (Knochenaufbau oder -verpflanzung) und Sinuslift (Anhebung des Kieferhöhlenbodens) , gegebenenfalls unter Einsatz von Knochenersatzmaterialien erfolgen.
Einbringen von KFO-Pin-Implantaten